Am 1.Juli 2010 , Donnerstag 18:00 Uhr, findet in Dillingen der Firmenlauf statt.
Dieses Event lockte 2009 knapp 15.000 Läufer aus 1050 Unternehmen/Behörden sowie Vereine und Parteien an.
Wer sich von euch auch auf die 5 Km lange Laufstrecke wagen will, kann sich bei mir unter folgender Tel. melden: 06831-7610971 (Wolfgang Schumacher)
Wer kann mitmachen?
4er Teams
Das Mindestalter beträgt 15 Jahre
Wertung und Klassen
Nur Teamwertung
Vier Läufer/innen pro Team in drei Wertungsklassen:
Teams Frauen
Teams Männer
Teams Mixed (mind. Ein weiblicher bzw. männlicher Starter)
Beliebig viele Teams möglich
Anmeldung/Startunterlagen
Anmeldungen bis 07.Juni 2010 (keine Nachmeldung möglich)
Anmeldegebühr pro Team: 52,-€
In den Startgebühren enthalten ist die kostenlose An- und Abreise mit dem saarVV aus dem gesamten Saarland.
Wichtig: Jeder bestimmt einen Team-Captain, der die Mannschaft meldet, betreut und am Infotreffen (Dienstag, 18.05.2010, 17:30 Uhr, Stadthalle in Dillingen) teilnimmt.
Abholung der Startunterlagen bei niedermeier in Saarbrücken (Großherzog-Friedrich-Str. 100) am Montag, 28.06. und Dienstag, 29.06.2010 (12 bis 18 Uhr)
Mittwochs, 30.06 (12 bis 18 Uhr) ist die Abholung der Startunterlagen bei der Ford Centralgarage (Konrad-Adenauer-Allee 10) in Dillingen und am Donnerstag 01.07.2010 (12 bis 18 Uhr) an der Stadthalle Dillingen.
Jeder Teilnehmer erhält eine Finisher-Medaille vom Wochenspiegel.
Am Samstag, 29. Mai 2010 hat die Linksjugend im Kreis Saarlouis einen Grillabend am Rehlinger Anglerheim veranstaltet.
In gemütlicher Runde wurde die Möglichkeit gegeben, sich konstruktiv mit unserem Landtagsabgeordneten Wolfgang Schumacher und Kreistagsmitglied Eric Lenhardt auszutauschen. Sowohl kommunalpolitische Themen, als auch übergeordnete Angelegenheiten wurden ausgiebig angesprochen und diskutiert, während die Jugendpolitik im Kreis trotzdem ein wichtiges Thema darstellte.
Laut dem Vorsitzenden der Linksjugend im Kreis Saarlouis, Danny Basenach, war die Veranstaltung ein voller Erfolg und wird auf jeden Fall in Zukunft wiederholt.
Großen Zuspruch fand unser Odilienplatz-Infostand am Gründonnerstag. Die Osterhasen und Ostereier waren bei Groß und Klein sehr gefragt. So ergaben sich, bei Sonnenschein und für die Jahreszeit etwas zu kühlen Temperaturen, viele interessante Gespräche. Über die Positionen DER LINKEN zum nun verabschiedeten Haushalt der Stadt Dillingen wurde oft diskutiert. Zu diesem Thema wurden auch viele Info-Flyer verteilt, die gerne entgegen genommen wurden.
Zustimmung fand die von DER LINKEN geforderte Verlegung der Tafel an einen anderen Ort. Persönlich Betroffene besuchten unseren Infostand und berichteten über die schlimmen Vorwürfe und Kommentare, die sie sich vor der Tafel schon anhören mussten. Wir berichteten, wie man im Stadtrat darüber denkt und unseren entsprechenden Antrag ablehnte.
Auch der Vorschlag DER LINKEN nach Verlegung der Serra Skulptur wurde positiv aufgenommen. Viele BürgerInnen sind beim Lokschuppenprojekt mit den hohen Ausgaben nicht einverstanden. Selbst wenn das dort gebotene Programm eine kulturelle Bereicherung darstellt, so dürfe man es doch nicht übertreiben angesichts der wirklichen Probleme. Die Innenstadtsituation - obere Stummstraße - mit ihren Leerständen und die dort fehlenden größeren Geschäfte wurden als Hauptärgernis genannt.
Wir wurden ermuntert im Stadtrat weiter für Mehrheiten unserer sozialen Positionen zu kämpfen. Das werden wir auch in Zukunft tun.
Wir wünschen allen Frohe Osterfeiertage !

Zum von Bürgermeister Berg vorgestellten Haushaltsentwurf für das Jahr 2010 erklärt die Fraktion „DIE LINKE“ im Stadtrat Dillingen :
Fragwürdige Investitionen
Die Stadt Dillingen hat durch die zur Verfügung stehenden Rücklagen einen ausgeglichenen Haushalt 2010 erreicht. Da die Rücklagen nun fast aufgebracht sind, wird dies im kommenden Jahr sehr schwer zu erreichen sein. Bei vorhersehbaren schwindenden Gewerbesteuereinnahmen ist auf die Verwendung der zur Verfügung stehenden Mittel noch stärker zu achten. Jedoch sind Investitionen auch für fragwürdige Projekte eingeplant, bei denen die eingesetzten Gelder nach unserer Auffassung destruktiv und an der falschen Stelle verwendet werden.
Prestigeobjekt Lokschuppen
Sehr skeptisch wird von der Fraktion „DIE LINKE“ die Ausbreitung des Lokschuppenprojekt gesehen, bei dem mehrere Mio. Euro für ein Prestigeprojekt investiert wurden und jetzt noch die übertriebene, kostenintensive Umgestaltung des gesamten Geländes hinzu kommt. Die mehreren Millionen die dort ausgegeben wurden, hätte man besser zuerst in die Sanierung der Innenstadt bzw. Stummstraße investiert. Eine gute Innenstadtkultur kommt allen BürgerInnen zugute !
Kein Plan und zu wenig Investitionen für die Innenstadt
Bürgermeister Berg hat bis heute keinen durchdachten Plan vorgelegt, wie die von der Dillinger Bevölkerung und auswärtigen Besuchern als katastrophal angesehene Situation in der Innenstadt gelöst werden solle und wirkt weiterhin ratlos.
Die CDU Fraktionsvorsitzende Frau Heib berichtete in der öffentlichen Stadtratssitzung in Bezug auf die Stummstraße sogar von einer weiter auszubauenden attraktiven Erlebniszone. Viele DillingerInnen mit denen wir gesprochen haben, fühlten sich durch diese Aussagen für dumm verkauft. Sie wählten für die Innenstadtsituation einge nicht so schöne Wörter, aber die Wörter "attraktive Familienzone" fielen in diesem Zusammenhang nie !
Die Sanierung der Innenstadt bleibt für die BürgerInnen und GeschäftsinhaberInnen vorrangig. Hier hat die Stadt Dillingen bisher leider versagt. Ob der neue Citymanager hier eine Wende herbeiführen kann ? Angesichts der bisher gesetzten Prioritäten des Bürgermeisters bleiben wir skeptisch.
Serra Skulptur ist kein schönes Objekt am Stadteingang
Die Stadtratsfraktion „DIE LINKE“ hat die Frage nach Verlegung der Serra Skulptur am ehemals wunderschönen Kreisel auf die Tagesordnung gebracht. Eine große Mehrheit der Dillinger Bevölkerung lehnt die Stahlskulptur an dieser Stelle ebenfalls ab. Trotzdem fand der Antrag DER LINKEN keine Mehrheit im Stadtrat.
Übertriebene Weihnachtsbeleuchtung für leerstehende Geschäfte
Zu viel Geld wurde für eine Weihnachtsbeleuchtung ausgegeben, die für Las Vegas passend wäre, in Dillingen aber völlig überdimensioniert erscheint. DIE LINKE hoffte, offensichtlich vergebens, dass Bürgermeister Berg bei letztjähriger, groß angelegter, Festbeleuchtung der Leerstände in der Stummstraße ein Licht aufgegangen wäre. Denn nun ist sogar eine noch weitergehende Weihnachtsbeleuchtung fest eingeplant.
Wenn sanieren, dann richtig
Deshalb sieht DIE LINKE halbherzige Sanierungen wie am Dillinger Freibad um so kritischer, wo die Becken erneuert wurden, aber die Sanitäranlagen weiter in einem schäbigen, unwürdigen Zustand verbleiben. Sanierungen oder Neubau von Sportstätten und Kindertagesstätten werden von DER LINKEN ausdrücklich begrüßt, weil sie für die Zukunft unserer Kinder und Jugendlichen von zentraler Bedeutung sind. Gerade weil diese Projekte so wichtig sind, gerade weil es in Zukunft voraussehbar weniger Einnahmen für die Stadt gibt, weniger Mittel für Bildung und öffentliche Einrichtungen sehen wir Verschwendung und Fehlinvestitionen kritisch.
Verlegung Tafel - wer versetzt sich in die Lage der Betroffenen ?
Eine Verlegung der gegenüber der Post ansässigen Dillinger Tafel wäre für DIE LINKE Dillingen im Hinblick auf die Menschenwürde und zum besseren Schutz der Privatsphäre der Betroffenen wünschenswert. Gute logistische Möglichkeiten hat man auch jenseits der Post an weniger stark frequentierten Orten. Die Mehrheit im Dillinger Stadtrat stimmte gegen den Der Antrag DER LINKEN.
Schöne Stadt Bröschüren und Infomaterial können die Realität nicht verbergen
DIE LINKE Dillingen wird auch in Zukunft städtische Probleme nicht schön reden. Wir werden weiter auf die Missstände hinweisen und soziale Gerechtigkeit in den Vordergrund stellen wie wir es im Wahlkampf versprochen haben !
Am Samstag, dem 12. Dezember stand Die Linke wieder mit einem Info-Stand am Odilienplatz. Dabei wurden erneut viele interessante Gespräche geführt mit Widersachern und Anhängern.
Die kleinen Tüten mit Gebäck und Nikoläusen, sowie Äpfel und Mandarinen wurden nicht nur von den Kindern, sondern vor allem auch von älteren Menschen gerne angenommen. Bei vielen Menschen spürte man, dass so eine Kleinigkeit kurz vor Weihnachten besser ankommt, als eine Rose im Wahlkampf.
Die Wahlkämpfe sind vorbei und es geht ein Jahr voller Anstrengung und Gespanntheit für Politiker und Wähler zu Ende. Die letzten Tage des Jahres sollten wir alle nutzen, um von der Politik abzuschalten. Vielleicht einmal nachzudenken darüber, welche Ansprüche wir stellen, ob wir selbst denen gerecht werden, wie man anderen helfen kann und wo die wichtigen Entscheidungen wirklich getroffen werden.
In diesem Sinne wünschen wir unseren Mitgliedern, ihren Familien und Angehörigen, sowie allen Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Dillingen ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Start in das Jahr 2010.
Die nach der Abstimmungsniederlage der CDU und FDP Fraktionen in verschiedenen Zeitungsartikeln veröffentlichen Aussagen der CDU Fraktionsvorsitzenden und Landtagsabgeordneten Dagmar Heib, die CDU Dillingen bräuchte keine Nachhilfe in Sachen soziales Gewissen, sorgten in der Dillinger City für große Heiterkeit.
Der Fraktionsvorsitzende DIE LINKE Dillingen und LandtagsabgeordneteWolfgang Schumacher erklärt dazu:
"Da die Dillinger Bürgerinnen und Bürger das soziale Gewissen der CDU Dillingen in den letzten Jahren sehr gut kennengelernt haben, wählten Sie DIE LINKE in Dillingen auf Anhieb mit 5 Mandaten in den Stadtrat. DIE LINKE Dillingen wird auch weiterhin den dringenden Bürgerwunsch nach mehr sozialer Gerechtigkeit – auch und gerade in Dillingen - politisch umzusetzen versuchen.
DIE LINKE Dillingen erwartet mit Spannung wie sich das neuendeckte soziale Gewissen der CDU bei kommenden Stadtratssitzungen zeigen wird, wenn es für die CDU nicht möglich ist rechtliche Bedenken vorzuschieben. Dann werden die Bürger sehen, wer tatsächlich soziale Politik für sie macht bzw. wer weiterhin Lobby Politik zum Vorteil bestimmter Personen und Vereinigungen betreibt."
In Dillingen wurde mit Befremden registriert wie versucht wird zu vermitteln, es handele sich bei der Mindestlohn Abstimmung um einen wirkungslosen Ratsbeschluss. Zudem verstieg sich die CDU Fraktionsvorsitzende Dagmar Heib zu der Behauptung eine Kontrolle der Einhaltung vertraglicher Regelungen im Zusammenhang mit dem Mindestlohn bei der Vergabe öffentlicher Aufträge sei für die Dillinger Verwaltung unmöglich.
Wolfgang Schumacher antwortet hierzu:
"Dieser Beschluss wird Signalwirkung haben. Nicht nur für Dillingen, sondern im gesamten Saarland. Die kommunale rechtliche Umsetzung ist sehr wohl möglich, sobald die gesetzlichen Voraussetzungen auf Landesebene geschaffen worden sind. Das Vergabegesetz für öffentliche Aufträge ist eine komplizierte Rechtsmaterie. Das Urteil des Europäischen Gerichtshof (EuGH) hat sich auf die generelle Tariftreue bezogen und nicht auf gesetzlich geregelte Mindestlöhne. Das sind unterschiedliche Dinge. Hierzu gibt es bereits neue Initiativen von anderen Bundesländern.
Auch ist es falsch zu behaupten, die Verwaltung wäre nicht in der Lage die Einhaltung dieser Regelungen zu kontrollieren. Selbstverständlich ist es möglich diese Regelungen in einem vernünftigen Umfang entsprechend zu kontrollieren.Ich habe da offensichtlich mehr Vertrauen in die Fähigkeiten der Dillinger Verwaltung als Frau Heib."
Das CDU Verhalten - alles was nicht im eigenen Parteiinteresse ist als nicht umsetzbar zu bezeichnen - findet als leicht durchschaubares Täuschungsmanöver der Öffentlichkeit auch in Dillingen statt.
"Dies registrieren die Stadtratsfraktion DIE LINKE sowie durch uns und korrekt berichtende Medien auch die Dillinger Bürgerinnen und Bürger. DIE LINKE wird sich auch in Zukunft vehement zur Wehr setzen, wenn versucht wird Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer ihren gerechten Lohn vorzuenthalten erklärte Wolfgang Schumacher abschließend."

DIE LINKE Dillingen hat sich im Dillinger Stadtrat sofort dafür eingesetzt Mindestlöhne bei der Vergabe von öffentlichen Aufträgen festzuschreiben und brachte dazu den Antrag zur Zahlung eines Mindestlohnes von 8€/Std. bei Vergabe öffentlicher Aufträge im Stadtrat ein.
Dieser Antrag von der Fraktion DIE LINKE wurde zusammen mit den Stimmen von SPD und ÖBL gegen die Stimmen von CDU und FDP so beschlossen. CDU wie FDP haben dagegen gestimmt, was nicht weiter verwunderlich ist, da diese Parteien grundsätzlich ein Problem mit dem Thema Mindestlohn haben und wenig Engagement für mehr Lohngerechtigkeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zeigen.
Der Fraktionsvorsitzende Wolfgang Schumacher erklärt dazu:
"Dieses Abstimmungsergebnis ist ein toller Erfolg für DIE LINKE Dillingen und auch ein Fingerzeig für zukünftige Abstimmungen im Dillinger Stadtrat. Dass sich die Mehrheitsverhältnisse im Dillinger Stadtrat nach der Kommunalwahl am 7.Juni 2009 entscheidend verändert haben ist für manche Fraktion noch sehr gewöhnungsbedürftig und offensichtlich schwer hinzunehmen. Wir danken den SPD und ÖBL Fraktionen für die konstruktive Zusammenarbeit zum Antrag DER LINKEN. Für DIE LINKE Dillingen ist es ein weiterer Ansporn die Anliegen unserer Dillinger Wählerinnen und Wähler auch in Zukunft in Angriff zu nehmen und eine gerechtere Politik für alle Bürgerinnen und Bürger umzusetzen."